Kanzleisoftware für Einzelanwälte und kleine Kanzleien · Geschlossene Beta ab 01.10.2026

Die Kanzlei-Plattform
aus Deutschland.

Akten, Fristen, Mandantenportal und Abrechnung in einem System. DSGVO-konform gehostet in Deutschland – in einem Nachmittag produktiv.

Alle Funktionen · wir richten Ihren Zugang persönlich ein. Erst ansehen

Juracta-Dashboard der Musterkanzlei Brandt & Winter: Arbeitsliste mit überfälligen Fristen, Kennzahlen und Schnellzugriff
Hosting in Deutschland AES-256-Verschlüsselung je Kanzlei Fristen nach §§ 187–193 BGB
Der Unterschied

Drei Routinen, die niemand vermissen wird

Links steht, was in vielen Kanzleien noch Alltag ist. Rechts, was Juracta an die Stelle setzt – nicht als Absichtserklärung, sondern als Funktion, die Sie im Testzugang bedienen können.

Heute in vielen Kanzleien
Mit Juracta
Fristen auf Zuruf

Excel-Liste, Papierkalender und die Hoffnung, dass die Vertretung alles weiß. Wer nachrechnen will, rechnet von vorn.

Fristen mit Rechenweg an der Akte

Die Berechnung nach §§ 187, 188, 193 BGB wird an der Frist gespeichert. Wer in zwei Jahren prüft, sieht Norm für Norm, wie das Datum zustande kam.

„Wie ist der Stand?“

Mandanten rufen an, mailen Anhänge in drei Versionen und warten auf Rückruf. Das Sekretariat verbringt Stunden mit Sachstandsauskünften.

Ein Zugang, der die Akte kennt

Unterlagen landen virengeprüft in der richtigen Akte, Rückfragen stehen im Nachrichtenverlauf – und die Mandantschaft sieht nur, was Sie freigeben.

Ein Programm je Aufgabe

Kanzleisoftware, Dokumentenvorlagen, Zeiterfassung, Rechnungsprogramm. Vier Abos, vier Datenbestände, vier Wartungspauschalen.

Eine Akte als Klammer

Frist, Schriftsatz, Portalnachricht und Rechnung hängen an derselben Akte. Was Sie einmal erfassen, tippt niemand ein zweites Mal ab.

Fristenmanagement

Die Frist, die Sie nachrechnen können.

Juracta rechnet Fristen nach §§ 187, 188 und 193 BGB – mit den Feiertagen aller 16 Bundesländer, einschließlich der beweglichen, und einem Rechenweg, den Sie vor dem Speichern lesen.

  • Vorfristen automatisch, an der Akte als Aufgabe und nie auf einem Wochenende fällig
  • Vier-Augen-Freigabe für kritische Fristen – und in der Einzelkanzlei eine protokollierte Selbstbestätigung statt einer Sackgasse
  • Tägliche Eskalation, solange eine kritische Frist überfällig ist
  • Fristenketten für Berufung, Revision und Einspruch, mit der Norm daneben
Mehr zum Fristenmanagement
Fristenrechner: Zustelldatum, Fristdauer zwei Wochen und Bundesland – darunter die berechnete Fälligkeit mit dem Hinweis, dass sie auf den nächsten Werktag verschoben wurde
Hier endet die Zweiwochenfrist rechnerisch am Tag der Deutschen Einheit. Juracta schiebt auf den nächsten Werktag und schreibt den Grund daneben – das rechnerische Fristende steht darunter, damit die Verschiebung nachvollziehbar bleibt.
Rubrum einer Kündigungsschutzklage als Vorlage, mit den Platzhaltern für Gericht, Mandantschaft, Gegenseite und Streitwert
Das Rubrum einer Vorlage, noch unausgefüllt. Jeder Platzhalter hat eine benennbare Quelle; [streitwert|betrag] setzt den Wert als deutsch formatierte Eurozahl ein, nicht als Rohwert.
Dokumenten-Assistent

Aus einer Antwort ein fertiger Schriftsatz.

Deterministisch: gleiche Eingabe, gleiches Dokument. Kein Halluzinationsrisiko.

Ein ausgefülltes Formular genügt: Rubrum aus Akte und Beteiligten, berechnete Beträge, die passenden Textbausteine je Fallkonstellation – jede Vorlage und jede Klausel von Ihrer Kanzlei freigegeben.

  • Textbausteine als lebende Verweise – die Belehrung einmal korrigiert, ist sie in jeder Vorlage aktuell
  • Bedingte Absätze: der Paragraf zur fristlosen Kündigung erscheint nur, wenn die Antwort ihn trägt
  • Berechnungen im Dokument, etwa Streitwert aus drei Bruttomonatsgehältern
  • Kein Export mit Lücken: unbeantwortete Pflichtfelder halten die Erzeugung an
Mehr zum Dokumenten-Assistenten
Mandantenportal

Drei Schritte statt vier Telefonate

Der Weg, den eine angeforderte Vollmacht vom Schreibtisch der Kanzlei bis zurück in die Akte nimmt – ohne E-Mail-Anhang und ohne Rückruf.

Die Kanzlei fordert an

Sie stellen eine Aufgabe in die Akte: „Bitte den Arbeitsvertrag hochladen“. Die Mandantschaft bekommt eine E-Mail – ohne Aktenzeichen und ohne Dateinamen im Betreff (§ 203 StGB).

Die Mandantschaft erledigt

Anmeldung mit eigenem Passwort, bei einem unbekannten Gerät zusätzlich mit einem sechsstelligen Code aus der E-Mail. Danach: Datei hochladen, Formular ausfüllen oder am Handy unterschreiben.

Es liegt in der Akte

Der Upload wird auf Viren geprüft und der Aufgabe zugeordnet; die Aufgabe schließt sich. Bei Ihnen erscheint er im Posteingang auf dem Dashboard – nicht in einem Postfach.

Unter Ihrem Namen, nicht unserem

Das Portal trägt Ihr Logo und Ihren Kanzleinamen. Was sichtbar ist, entscheiden Sie je Dokument; interne Notizen und Entwürfe bleiben in der Kanzlei. Und wer nicht digital arbeiten will, arbeitet weiter wie bisher – jede Funktion hat ihren klassischen Weg daneben.

  • Eigenes Passwort, zweiter Faktor bei jedem neuen Gerät
  • Zugang jederzeit sperrbar, einzelne Geräte widerrufbar
  • Elektronisch unterschreiben mit Siegel und Prüfprotokoll
Mehr zum Mandantenportal
Mandantenportal auf dem Telefon: Kanzleiname, offene Aufgaben und Nachrichten der Mandantschaft
Sicherheit & Berufsrecht

Für den Ernstfall gebaut.

Das Mandatsgeheimnis ist keine Fußnote, sondern Architektur.

Verschlüsselung je Kanzlei AES-256-GCM
Aktendokumente ruhen verschlüsselt – mit einem aus der Kanzlei-Kennung abgeleiteten Schlüssel, nicht einem Generalschlüssel für alle.
Hosting in Deutschland
Alle Daten in deutschen Rechenzentren. Kein US-Cloud-Umweg; die Verarbeitung erfolgt ausschließlich in Ihrem Auftrag.
Mandatsgeheimnis § 203 StGB
Strikte Mandantentrennung, E-Mail-Betreffzeilen ohne Dateinamen oder Mandatsbezug, Schutzregeln gegen versehentlichen Gegnerkontakt (§ 12 BORA).
Konfliktprüfung § 43a BRAO
Neue Anfragen werden gegen Mandanten, Beteiligte und Gegner geprüft. Das Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage – entschieden wird in der Kanzlei.
Rechnungen § 14 UStG
Lückenlose Nummern je Kanzlei, Storno als Gegen-Dokument statt als Änderung, Steuer-Aufschlüsselung je Satz.
Aktenvermerk unveränderlich § 50 BRAO
Ein Vermerk in der Handakte wird angelegt und bleibt stehen: Der Server weist Änderung und Löschung ab, nicht nur die Oberfläche.
Preise

Ein Preis. Keine Überraschungen.

Nutzer inklusive, monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr, keine Service-Pauschale. Alle Preise netto zzgl. USt.

Ab 39 €/Monat für die ganze Kanzlei – 4 klare Tarife für Einzelkanzlei und Team, alle Preise öffentlich.

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Morgen früh produktiv.

Kanzleiname und E-Mail – den Rest richten wir mit Ihnen ein.